Schlüssel zu einer nachhaltigen (Immobilien-)Welt

TREND Nachhaltigkeit

Die Immobilienwirtschaft ist für ca. 30 Prozent der CO2-Emmissionen verantwortlich und kann mit vereinten Kräften diesen Prozentsatz reduzieren. Die Folgen des Klimawandels können mit Immobilien für die Menschen erträglicher gemacht werden: mehr Grün in die Städte, standortadäquate Architektur, die die natürlichen Ressourcen nutzt, Quartiere, die die Bildung von Gemeinschaften unterstützen, und vieles mehr.

ÖGNI-Geschäfts-­ führer Peter Engert hat einige Vorschläge zum Klimaschutz parat.

Wir haben bei der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) nachgefragt, woran wir noch arbeiten sollten, um zu einer nachhaltigen (Immobilien-)Welt zu gelangen, und haben dazu die aktuellen Regierungsvorhaben als Basis genommen. Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, dazu grundsätzlich: „Die ÖGNI ist sehr erfreut, dass die neue Regierung den Klimaschutz ernst nimmt und eine nachhaltige Weiterentwicklung der österreichischen Immobilien unterstützen will.“ Vorschläge der ÖGNI, was darüber hinaus getan werden kann oder sogar muss, sind hier zu finden. Engert: „Gerne unterstützt die ÖGNI die Regierung bei ihren Vorhaben. Unser Team und unsere ehrenamtlichen Experten tun das in ihrer Freizeit und nehmen dafür keinen Cent an Förderungen oder Steuergeld in Anspruch. Das sollte auch einmal gesagt werden.“

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