Ein Campus voller Ideen

Ein Zusammenarbeitsplatz für die gesamte Erste Group, ein offenes Headquarter statt eines protzigen Banken-Monolithen ist neben dem Wiener Hauptbahnhof entstanden. Ein paar Bilder vom Erste Campus gingen bereits durch die Medien. Wir sind der Meinung, es gibt noch viel mehr zu zeigen, denn immobilientechnisch gesehen hat’s der Campus in sich.

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Leit- und Orientierungs­system

Unaufdringlich elegant, und doch immer da, wenn man es braucht: So ein Leit- und Orientierungssystem könnte auch in einem Museum oder modernen Convention Center zu finden sein. Es werden klassische Displays, Schriften und digitale Screens (etwa bei den ­aktuellen Belegungen von Besprechungszimmern oder Video ­Conferencing Räumen) kombiniert.

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Dezent

Keine bunten Logos beim Empfang, nur das Wesentliche – und zwar auf einer interessanten Wand. Durch den gesamten Campus ziehen sich nämlich Innenwände, die in Kalkglätte ausgeführt sind. Deren leichte Textur macht die Räume natürlich und abwechslungsreich zugleich – und das Beste: Nicht jeder Fleck muss gleich wieder übermalt werden.

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Poststelle

Über 600 Fächer hat die neue Poststelle, in der sich jede Abteilung nun die Post selbst abholt. Das Handling ist an die Österreichische Post AG ausgelagert, die hier sozusagen ein eigenes Postamt für die Campus-Mitarbeiter betreibt. Am Schalter können auch schnell Pakete abgeholt/aufgegeben werden.

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G’sund bleiben

Das Healthcare Center deckt die komplette arbeitsmedizinische Versorgung ab. Ein bis zwei Ärzte sind durchgängig anwesend, es gibt neben einem kompletten Gesundheitsvorsorge­programm auch Impfungen, Beratungen, Massagen, Yoga, Gymnastikräume etc.

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Mahlzeit!

Eine Kantine mit Blick aufs Belvedere ist schon ganz fein. Noch besser ist aber, dass die Mitarbeiter zwischen mehreren Restaurants wählen können. Die „Kantine“ selbst schickt durchschnittlich 1.800 Mahlzeiten pro Tag hinaus, sie wird ergänzt durch das Campus Bräu und das Café George (beide öffentlich zugänglich), Park Kitchen bietet etwas distinguierte Küche an, und bald kommt noch ein asiatisches Restaurant mit dem Namen IKI hinzu. Sämtliche Restaurants mit Ausnahme des Campus Bräu werden mit eigenem Personal geführt, beim IKI holte man sich Coaching und Know-how vom Trendasiaten Mochi hinzu.

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Die Schlagader

Der Campus gleicht einer mittelgroßen österreichischen Marktgemeinde: 5.000 Personen sind zu versorgen. Alles, was an Waren rein und raus geht, läuft über den Ladehof im Untergeschoß des Campus. Drei große LKWs können hier gleichzeitig ein- und ausgeladen werden, fünf weitere Kastenwägen/Klein-LKWs haben auch noch Platz. In dem einen  Kilometer langen Versorgungsgang düsen die Stapler in beide Richtungen. Hier werden Archive gefüllt, Nahrungsmittel geliefert und verteilt, und auch die gesamte Reinigungsinfrastruktur und das Müllmanagement befinden sich in dem gigantischen unterirdischen Distributionsnetzwerk.

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Café George

Im Atrium und somit auch für die Öffentlichkeit zugänglich befindet sich das Deli und Café George. Morgens finden hier schon Besprechungen bei Spiegelei und Avocadobrot statt, ein anderer holt sich gerade ein Take-away-Panino, eine Dame winkt einem Kollegen hinaus ins ­Atrium, das wie eine zentrale Piazza immer neue Begegnungen ermöglicht.

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Ausnahmen für den Vorstand? Nein.

Alle arbeiten im Campus in einer offenen Bürostruktur. Alle. Auch der Vorstand. Das Bild zeigt die Büros der Vorstände der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG. Jeder hat seinen Schreibtisch, alle sitzen gemeinsam mit dem Sekretariat in einem Zimmer. Zusätzlich gibt es – wie in allen anderen Abteilungen auch – Besprechungszimmer, in die man sich zurückziehen kann.

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Activity Based

Je nachdem, welche Arbeit man zu ver­richten hat, wählt man seinen Arbeitsplatz: Eine Zone des Standardbüros dient der Kommunikation, die andere zum Rückzug, auch eigene „Telefonzellen“ gibt es. Besprechungszimmer, gemeinsame Tische oder Einzelplätze und eine Bibliothekszone sind in allen Büroeinheiten Standard.

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Nischengröße

500 Personen haben in der Grand Hall, dem Veranstaltungssaal gleich beim Haupteingang, und der großen Aula Platz. Das ist eine Größe, die man sonst in Wien selten findet (entweder gibt es kleinere oder viel größere), weshalb die Gruppe den Saal auch fremdver­mieten will. Dolmetscherkabinen, eigene Regieräume und modernste Technik verstehen sich von selbst.

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Highlight aus Holz

Fachlich korrekt sind die Gebäude in eine doppelschalige Glasfassade mit Wartungssteg gehüllt. Letzterer macht die Fenster leicht für die Reinigung und Wartung zugänglich. Das Highlight sind aber die Innenteile aus Holz, sie verbreiten einen warmen, wohnlichen Charakter, wie man ihn sonst in Büros kaum findet. Das Ganze ist hinterlüftet, das heißt, man kann die Fenster auch individuell öffnen und Frischluft ins Office lassen.

 

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