MAGAZIN FÜR IMMOBILIENPROFIS

Ausgabe 314

Kanada hat ein alternatives Maklersystem

Alternativen zur Maklerenttäuschung

Wohnungsmakler, ihre Leistung und ihre Provisionen sind Dauerzündstoff, die Qualitätsmaßnahmen greifen nicht. Zeit, über alternative Systeme nachzudenken, die Kundenwünsche erfüllen, den Maklern schnelleres und mehr Geschäft bringen und die für mehr Transparenz sorgen. Das Zauberwort lautet: Kooperation. Die mühselige Kritik an den Wohnungsmaklern seitens der Öffentlichkeit mag gerechtfertigt sein oder nicht, Fakt ist: Sie reißt …

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Grafik zu den Megatrends in der Immobilienwirtschaft

Megatrends

Was für ein großes Wort, Megatrends. Als ob es universal gültige Formeln gäbe! Egal, hier geht es nicht um lässige Marketingfloskeln, sondern darum, was die Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit in ihren Prozessen beeinflussen wird. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und das Schweizer Beratungsunternehmen pom+International haben dazu eine groß angelegte …

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7 ungewöhnliche Nutzungen

1. Artpartments Ein Schloss am Fuschl-See, das als Hotel genutzt wird, das wäre noch keine Meldung wert. Die Idee, mit der das gediegene 5-Sterne-Hotel ein wenig Schwung in die alten Mauern bringt, ist aber bemerkenswert. „artpartments“ nennt sich die Initiative des Immobilienprofis Christoph Lukaschek und der Kunstexpertin Emilie Kiefhaber. Sie organisieren temporäre Ausstellungen in ­hochwertigen …

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Waldmühle Rodaun

Umweltschutz fordert Bauwirtschaft

Die Auswirkungen des Engagements Österreichs in puncto Klimaziele und Umweltschutz bekommt vor allem die Bauwirtschaft zu spüren. Kleinere Bauunternehmen stöhnen unter den Anforderungen aufgrund der Umweltschutzauflagen auf der Baustelle – Bauträger stehen jedoch hinter den Umweltansprüchen. Doch nicht alles ist so grün, wie es aussieht. Prominentestes Musterbeispiel für umwelt­gerechtes Bauen ist zurzeit die Seestadt Aspern. …

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Tot stellen hilft nicht

Die Annenpassage in Graz, das Uno-Shopping in Linz oder das ­Gasometer in Wien: diese Geistermalls zeigen am eindrucksvollsten, was passiert, wenn nichts passiert. Rund die Hälfte der bestehenden EKZs müssen umstrukturiert werden. Was zu tun ist und warum es oft nicht getan wird, analysiert Dieter Bullinger in diesem Gastbeitrag. Ob Österreich oder Deutschland – die …

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Kommunen werden von den Unternehmen als Hoffnungsmarkt gesehen

Viel Markt, wenig Einsicht

Noch nie war es für Gemeinden so leicht, ihre Immobilien besser zu bewirtschaften und dabei Geld zu sparen. Die meisten tun es trotzdem nicht. Zwischenwasser ist kein Durchschnittsort. Mit seinen knapp über 3.000 Einwohnern gelingt es der Vorarlberger Kommune seit dem Jahr 2004, den Gesamt­jahresstromverbrauch – für Haus­halte, das örtliche Gewerbe wie auch für den …

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Facility des Jahres

Facility des Jahres

So ist es halt mal bei einem Wettbewerb: Nur einer wird Erster. Weil aber alle Finalisten des Preises „Facility des Jahres“, der jährlich unter der Schirmherrschaft von HSG Zander am ATGA Facility Kongress verliehen wird, spannende Innovationen haben, stellen wir hier alle drei vor. RHW.2 Ein bisschen superlativ: Am Donau­kanal, dort wo früher die OPEC …

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Ahmed Siyam Mohamed

Vom Kofferträger zum Investor

Ahmed Siyam Mohamed ist Immobilienentwickler. Er hat als erster Einheimischer auf den Malediven ein 5-Stern-Resort errichtet und betreibt es. Was er in dem Traum­hotel anders macht und warum er eine eigene Partei gegründet hat, verrät er der IMMOBILIENWIRTSCHAFT. Hurra, es geht um die Malediven. Zugegeben, über Märchen liest man immer ­gerne. Aber lassen wir die …

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Silver Worker

Ältere und Junge zusammen­spannen

Die demografischen Erkenntnisse zeigen es uns seit Jahren: Es werden weniger Kinder geboren, die Menschen werden älter. Dass das Pensionssystem darunter leidet, ist die eine Seite der Medaille, dass den Unternehmen die Mitarbeiter ausgehen, die andere. Doch es besteht Hoffnung. Nur zur Erinnerung: Prognosen zufolge wird sich die Geburtenbilanz in Öster­reich bis 2050 negativ entwickeln. …

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Das Dienst­leistungs-Dilemma

Von Kurt H. Mraz Wie kann denn das sein? Wenn Unternehmen ihre immobilienspezifischen Dienstleistungen auslagern, kommt es viel zu häufig zu Ärger – und zwar auf der Seite des Unternehmens, also des Auftraggebers, als auch beim Auftragnehmer. Warum ist das so und wie kann man es ändern? Hier meine kurze Analyse zu dem Problem, Verbesserungsvorschlag …

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